Werden MBSR- u. MBCTkurse von Krankenkassen bezuschusst?


MBSR ist von den gesetzlichen Krankenkassen als Methode der gesundheitlichen Prävention anerkannt und wird mit bis zu ca. 80.00€ bezuschusst.

Der MBCT-Kurs ist nicht als Präventionskurs anerkannt und wird generell nicht bezuschusst.

 

Die verständlichen Anfragen, ob meine MBSR-Kurse von den Krankenkassen bezuschusst werden, muss ich leider mit einem Nein beantworten. 

Die Prüfstelle der Krankenkassen erkennt viele der eingereichten Zertifizierungsanträge von qualifizierten MBSR-Lehrer*nnen, nicht an.

 

Meine Angebote

  • Meine Kursgebühren sind vergleichweise sehr günstig. Die Differenz zu den bezuschussten Kursen ist von daher gering.
  • Eine Ermäßigung und Ratenzahlung ist nach Absprache möglich.

Anders als in anderen europäischen Ländern, genügt den deutschen Krankenkassen eine belegbare Qualifizierung und die Mitgliedschaft in einem qualitätssichernden Verband nicht aus.

Alle Anbieter*innen von Stressbewältigungskurse, dazu gehört auch MBSR, müssen als Grundvoraussetzung ein Hochschul- bzw. eine Fachhochschulstudium nachweisen, wie Ärzt*innen, Psycholog*innen, Lehrer*innen etc., um eine Zertifizierung für diesen Präventionskurs zu bekommen.

Mein Zertifizierungsantrag wurde 2014 aus den o.g Gründen abgelehnt. Mein Grundberuf ist Heilpädagogin. Die Anträge werden erst gar nicht weiter bearbeitet, wenn die Grundberufsregelung nicht erfüllt ist- unabhängig von der Qualifikation und Berufserfahrung der Anbieter*innen.

 

Der MBSR-Verband ist mit den Krankenkassen im Gespräch, mit dem Ziel,  die Grundberufsregelung zu erweitern.https://www.mbsr-verband.de/website-suche/index.php?id=15

 

Auf der o.g. Verbandsseite können Sie sich gerne über Kursleiter*innen informieren, die von den Krankenkassen zertifizierte wurden.