"Ruhig in Bewegung bleiben!"

Stresshormone stellen Energie bereit

Stresshormone spornen uns bei geistigen und körperlichen Herausforderungen zum Handeln an.  Sie erzeugen psychische Stabilität, Motivation und Konzentration.
Allerdings sollten Belastungs- un
d Entspannungsphasen in einer gesunden Balance sein.
 

 

 

 

 

Sich mal "sein lassen"! 

Spürbare längere  

Entspannungsphasen sind die Voraussetzung für einen vollständigen Stressabbau und für unser Wohlbefinden.  

   


 

 

 

   

Schädigende Stressmuster erkennen

Eine nicht wertende Wahrnehmung der eigenen Gefühle und Bewusstseinsinhalte, schafft erst die Voraussetzung dafür, dass wir Verhaltensreaktionen und Gedankenkonzepte, die inneren Stress

und Spannungen erzeugen, klar und unverstellt erkennen können.
Wir sind dann eher in der Lage, Stress verstärkende Gedanken und Verhaltensmuster, die meist unbewusst, unsere Reaktionen bestimmen, klar zu bemerken und neue Sichtweisen und Handlungsspielräume zuzulassen.

 

Stress kann uns schaden

Wenn wir uns andauernd belastet fühlen und keinen Spielraum mehr erkennen diesen Zustand zu ändern, kann Stress seelische sowie körperliche Erkrankungen verstärken, oder auslösen. Sei es durch,     

 

  • berufliche oder familiäre Belastungen, 

  • Krankheit, chronischen Schmerzen,

  • seelische Konflikte,

  • durch ständige  Ärgernisse sowie durch

  • Überforderung und Unterforderung.


  • Ach, was sind wir dumme Leute.

     

     

     

    Wir genießen nie das Heute.
    Unser ganzes Menschenleben
    Ist ein Hasten, ist ein Streben,
    Ist ein Bangen, ist ein Sorgen-

    Heute denkt man schon an morgen,
    Morgen an die spät´re Zeit -
    Und kein Mensch genießt das Heute-.
    Auf des Lebens Stufenleiter eilt man weiter,  

    immer weiter.        

     

     

     

     

     

    Nutz den Frühling deines Lebens,
    Leb im Sommer nicht vergebens. 

    Denn gar bald stehest du im Herbste,
    bis der Winter naht, dann sterbste.
    Und die Welt geht trotzdem heiter weiter.  Otto Reutter       

                        

    Folgende Symptome können entstehen oder verstärkt werden,

    bei anhaltenden Stress:

     

  • Burnout

  • Gedankenandrang

  • Schlaflosigkeit

  • Erschöpfung und Konzentrationsmangel

  • Reizbarkeit, Ängste und Depressionen

  • Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen,

  • Erhöhter Blutzucker- und Cholesterinspiegel

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Magenschmerzen und Verdauungsstörungen

  • Muskel- und Gelenkschmerzen

  • Häufige Erkältungen und hormonelle Störungen.


  • Zuversichtlich mit Herausforderungen umgehen

    Was wir als Stress empfinden und wie wir ihn bewältigen, hängt von  

    unseren Anlagen, Erfahrungen und gedanklichen Bewertungen ab.

    Deshalb ist es ausschlaggebend, ob wir auf unsere Fähigkeiten,  

    Wissen und Techniken zurückgreifen können, um auf Herausforderungen selbstbestimmt und zuversichtlich reagieren zu können.

     

    Sie können gerne ein Beratungsgespräch mit uns vereinbaren.