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Ach, was sind wir dumme Leute.

Wir genießen nie das Heute.
Unser ganzes Menschenleben
Ist ein Hasten, ist ein Streben,
Ist ein Bangen, ist ein Sorgen -






Heute denkt man schon an morgen,

Morgen an die spät´re Zeit -
Und kein Mensch genießt das Heut´-.
Auf des Lebens Stufenleiter eilt man weiter, immer
weiter.                                                                      


Nutz den Frühling deines Lebens,

Leb im Sommer nicht vergebens
Denn gar bald stehest du im Herbste
Bis der Winter naht, dann sterbste.
Und die Welt geht trotzdem heiter weiter.
                                                           Otto Reutter


Stresshormone spornen uns bei geistigen und körperlichen Herausforderungen zum Handeln an. Sie erzeugen psychische Stabilität, Motivation und Konzentration.
Allerdings sollten Belastungs- und Entspannungsphasen in einer gesunden Balance sein.
Spürbare längere Entspannungsphasen sind die Voraussetzung für einen vollständigen Stressabbau, für unser Wohlbefinden und die Regeneration.




"Frauenherzen schlagen anders" von Angelina Zöllner
Der Artikel ist auch in der Frauenzeitschrift "Clio"/Nov. 2009 erschienen.
Die Zeitschrift können Sie beim Frauenmgesundheitszentrum Berlin: www.ffgz.de bestellen.


Eine nicht wertende Wahrnehmung der eigenen Gefühle und Bewusstseinsinhalte, schafft erst die Voraussetzung dafür, dass wir Verhaltensreaktionen und Gedankenkonzepte, die inneren Stress und Spannungen erzeugen, klar und unverstellt erkennen können.
Wir sind dann eher in der Lage, Stress verstärkende Gedanken und Verhaltensmuster, die meist unbewusst, unsere Reaktionen bestimmen, klar zu bemerken und neue Sichtweisen und Handlungsspielräume zuzulassen.


Wenn wir uns andauernd belastet fühlen und keinen Spielraum mehr erkennen diesen Zustand zu ändern, kann Stress seelische sowie körperliche Erkrankungen verstärken, oder auslösen.
Sei es durch,

  • berufliche oder familiäre Belastungen, 
  • Krankheit, chronischen Schmerzen,
  • seelische Konflikte,
  • durch ständige  Ärgernisse sowie durch
  • Überforderung und Unterforderung.

Folgende Symptome können entstehen oder verstärkt werden, wenn Stresshormone nicht abgebaut werden und wir latent angespannt sind:

  • Gedankenandrang
  • Schlaflosigkeit
  • Erschöpfung und Konzentrationsmangel
  • Reizbarkeit, Ängste und Depressionen
  • Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen,
  • Erhöhter Blutzucker- und Cholesterinspiegel
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Magenschmerzen und Verdauungstörungen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Häufige Erkältungen und hormonelle Störungen.





Was wir als Stress empfinden und wie wir ihn bewältigen, hängt von unseren Anlagen, Erfahrungen und gedanklichen Bewertungen ab.
Genauso ausschlaggebend ist es aber auch, ob wir auf Fähigkeiten, Wissen und Techniken zurückgreifen können, um auf Herausforderungen selbstbestimmt und zuversichtlich reagieren zu können.

Sie können gerne ein Beratungsgespräch mit uns vereinbaren.